WACKEN 2.0°!

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Freunde der Nacht!

We are back from Hell! Unser kleiner Ausflug in die Welt des wahren Stahls ist offiziell ein voller Erfolg gewesen. Aber alles der Reihe nach. Nach einer mehrstündigen Fahrt in Richtung Hamburg standen wir erst einmal fiese 6 (!) Stunden kurz vor Wacken. Problem: Es hatte über die letzten Tage so stark geregnet, dass Auto und Zelten getrennt werden mussten. Demnach gab es erheblichen Rückstau, weil alle Ankommenden umgeleitet werden mussten. Schließlich haben wir es aber trotzdem geschafft: Um 03:00 stand unser neuer HellDome an Ort und Stelle. Die neue Errungenschaft in Sachen Familienzelt sollte uns auch später noch gute Dienste leisten.

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Die nächsten Tage verliefen nach einem Schema: Hochquälen, Essen fassen (Matzes bevorzugte Nebentätigkeit: „In ein Steak fallen“), geile Bands checken, Essen, Band, Essen,…., Zelt finden, versuchen zu schlafen. Näheres wird hier noch aufgeführt werden. Ach ja, Trinken sollte natürlich auch in der Aufzählung sein. Ich musste mich allerdings in Enthaltsamkeit üben – Medikamente, leider! Ich sag Euch eins: der Deutsche Wald ist nicht mehr sicher. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder kleine Vampire angezogen. Dieses mal sah’s ein bisserl rot aus und darum gibt’s für mich jetzt lustige Pillen. Wacken ohne Bier, diesen Schmerz könnt Ihr Euch nicht vorstellen! Sei’s drum. Dosenstechen ging ja auch mit Red Bull… Und ich habe mehr von Festival mit bekommen als 99,99999% aller anderen Nasen. Prost!

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5 Antworten to “WACKEN 2.0°!”

  1. C.R. Matze Says:

    Party OF DEATH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. C.R. Matze Says:

    Und ganz nebenbei: verdammt Jungs, wir sind schon die coolste Edel-Metaller-Destroy-Wacken-Crew, die man sich vorstellen kann! JEDERZEIT WIEDER!

    Hell yeah. \m/

  3. Christian Says:

    Nächstes Mal will ich Abbath anfassen! Dieses Panda T-Shirt muss ich mir auch besorgen!

  4. C.R. Matze Says:

    Du wolltest doch keine T-Shirts mehr….

  5. M. L. Says:

    Wacken ist für Spacken. Als ich das letzte Mal vor ’nem Jahr da war, herrschte da Stimmung wie auf dem Ballermann. Was in etwas heißen soll: 90% Möchtegern-Metaller, andere Trendmenschen und Leute die glauben, sich zusaufen zu müssen, um dann Fremde anpöbeln zu können.

    Zukünftig suche ich mir nur noch kleine Festivals aus. Da gibt es zumindest keine geldgeilen Massenbands.

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