Wenn mein Kind später Hip-Hop hört…

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Moin und willkommen bei der Diskussion der Woche! Der Matze hat ein Fass ohne Boden aufgemacht. Selbst in der Kulturreihe „Hessen Zornig“ bei HR2 (ja ich höre HR2!) war das Thema Rap/Hip-Hop diese Woche ein Thema. Das Feature befasste sich sehr tiefgründig über die Herkunft der Rap Musik und kam zu der Erkenntnis, dass der „WAHRE“ deutsche Hip-Hop ja in Frankfurt geboren wurde. Nun ja, da hat es mich ja in die richtige Stadt verschlagen. Ich nehme das mal als missionarischen Ansatz. Außerdem kann ich schon beobachten, dass der momentane Trend hin zu alternativem Auftreten in der Öffentlichkeit selbst in der Stadt von Moses P. und Sabrina S. angekommen ist.gangsta2.jpggangsta2.jpg

Baggy Pants auf dem Rückzug, Röhren-Retro-Rocker-Jeans im Anmarsch. Allerdings wird damit in Zeiten des „Marketing ‘Till Death“ auch eine Subkultur aufgeweicht, so dass man sich heute auch nicht mehr über Rapper mit Totenköpfen und Lederjacke wundert. Moderne Zeiten… Ich werde mich wohl nie an das Thema Sprechgesang gewöhnen können, gönne aber jedem seine musikalische Fasson. Nur will ich damit auf der Straße nicht blöd angemacht werden. Dann doch lieber die bettelnden Punks als die pöbelnden Halbstarken mit schiefem Deckel auf dem Kopf. Nicht ohne Grund bin ich im StudiVZ in der Gruppe: „Wenn mein Kind später Hip-Hop hört…dann kommt es ins Heim!“

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