Archive for the ‘Skuriles’ Category

Ohne Worte…

September 24, 2007

Vielleicht habe ich Uppsala zu früh verlassen…

Lest hier!

Cheers

C.R. Matze

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Everythin longer than everything else…

September 21, 2007

*Räusper*

Werte Freunde des brockenhaft dahingeworfenen Trivialwissens!

Heute bieten wir an: Wissenswertes aus dem musikalischen Bereich in der Kategorie „Wer den längsten hat“.

Einen der längsten Bandnamen trägt eine Band, die landläufig als „…And You Will Know Us By The Trail Of Dead“ bekannt ist. Deren originaler Name war nämlich:

The Clouds That Fondle Jagged Crags And Raging Storms Conspire And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Den längsten Albumtitel trägt hingegen die süße Fiona Apple mit dem hinlänglich bekannten Album „When the Pawn…“, dessen eigentlicher (vollständiger) Name wiefolgt lautet:

 When The Pawn Hits The Conflicts He Thinks Like A King What He Knows Throws The Blows When He Goes To The Fight And He’ll Win The Whole Thing `Fore He Enters The Ring There’s No Body To Batter When Your Mind Is Your Might So When You Go Solo, You Hold Your Own Hand And Remember That Depth Is The Greatest Of Heights And If You Know Where You Stand, Then You Know Where To Land And If You Fall It Won’t Matter, Cuz You’ll Know That You’re Right

Und Soundgarden ist die Band mit dem längsten Albumnamen, welches aus nur einem Wort besteht, nämlich:

Satanoscillatemymetallicsonatas

Kurzweilige Grüße,

C.R. Matze

\m/

Everything shorter than everything else…

September 19, 2007

 

Rockstars haben eine um einiges kürzere Lebenserwartung als der gute Klaus von nebenan. Dies ist die ernüchternde Wahrheit, die schon jeder erahnte, die jetzt aber in einer Studie an der John Moores University in Liverpool, Großbritannien, bewiesen wurde. Mal davon abgesehen, dass man lieber nicht darüber nachdenken sollte, welche Organisation eine Studie über die Lebenserwartung von Rockstars in Auftrag gab, oder dass ein früher Tod natürlich einiges zum Ikonenstatus eines Musikers beiträgt; sind das schockierende Neuigkeiten! Im Klartext bedeutet diese Studie, dass auch wir nun einen Traum begraben können, den so mancher Mann unterschwellig mit sich herumträgt – Rockstar zu werden.

Ein überzeugendes Argument der Studie: „In all, 100 stars died between 1956 and 2005 with US stars dying at 42 on average and those from Europe at 35.” Nun, so muss es dann wohl in der Musikerszene bald heißen “Short live Rock’n Roll”.

In diesem Sinne – live long and prosper!

P.S.: die Studie gibt’s hier.

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Schuldig in Namen der Anklage

September 18, 2007

Noch ein kleiner Nachschlag zum letzten Post. In den USA habe sie ja sowieso ein etwas anderes Verhältnis zum lieben (bösen) Gott. Ich war übrigens auf einer Taufe am Wochenende…

Aus dem aktuellen Spiegel.

Ein Abgeordneter des Parlaments im US-Staat Nebraska hat eine Strafanzeige gegen Gott gestellt. Ernie Chambers wirft dem Schöpfer vor, Angst zu verbreiten und „unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror“ verursacht zu haben.

Lincoln – Eingereicht wurde die Klage im Bezirk Douglas. Chambers hält das dortige Gericht für zuständig, da Gott überall sei. Der Politiker will mit seinem Vorstoß nach eigenen Angaben die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens deutlich machen, in dem jeder jeden verklagen könne.

Gott als Gegner habe er sich ausgesucht, weil er ohnehin religionskritisch eingestellt sei und während der Parlamentssitzungen die morgendliche Gebetsrunde schwänze, sagte Chambers. Der Schöpfer habe Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados verursacht, erklärte der Politiker. Dies wolle er jetzt wenigstens mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen.

Metal everywhere!

August 30, 2007

Wie heute in den Galaxien des Internet gefunden und damit bewiesen: Kaffeemaschine mit Metal-Faktor!

Grind on Demand

Hm…Grind geht bloß normalerweise irgendwie nicht mit „…geringem Geräusch…“ zusammen, wie mir jeder Grind-Metaller bestätigen könnte!

Cheers C.R. Matze!

\m/

Wie man sich selbst belustigt…

August 23, 2007

Das Leben ist meist schwer genug. Folglich sind es doch die kurzen Momente spontaner Belustigung, die immer wieder einen Silberstreif auf den sonst so trüben Horizont unseres Arbeitsalltags zaubern.

Quell meiner heutigen Belustigung war ich selbst – oder vielmehr eine meiner in Uppsala angefertigten Arbeiten. Da entdecke ich doch heute auf der Deckblatt dieses PR-Audits den folgenden Schreibfehler:

Schreibfehler

Oh man, und das auf der Titelseite! Wie gut bloß, dass weder der bewertende Professor, noch der Kunde für den wir das PR-Audit geschrieben haben, den Fehler bemerkt haben. Ui, ui, ui…sooooooooooooooooooo unterschwellig!

Rock’n Roll!

C.R. Matze   \m/

Stories from the other side…

August 22, 2007

…of the cage!

Les ich doch heute bei CNN vom nächsten (weil nach der Hip-Hopper Thematik) Alptraum aller Metaller:

Da wurde doch nach dem jährlichen Bierfestival in Belgrad ein 23-jähriger tot und halb aufgefressen im Bärenkäfig des Belgrader Zoos gefunden. Was lehrt uns also dieses Bild:

1. Wenn Du schon Trinkspiele mit einem Bären spielst – sieh zu, dass Du nie verlierst!

2. Wenn Du besoffen bist und einen ziemlich stabilen Gitterzaun mit dicken Gitterrohren vor Dir siehst, dann solltest Du drumherum laufen und nicht drüber springen!

3. Und ja, serbische Bären essen Menschen!

Bär hinter Gittern

 Cheers C.R. Matze \m/

Wenn mein Kind später Hip-Hop hört…

August 22, 2007

Moin und willkommen bei der Diskussion der Woche! Der Matze hat ein Fass ohne Boden aufgemacht. Selbst in der Kulturreihe „Hessen Zornig“ bei HR2 (ja ich höre HR2!) war das Thema Rap/Hip-Hop diese Woche ein Thema. Das Feature befasste sich sehr tiefgründig über die Herkunft der Rap Musik und kam zu der Erkenntnis, dass der „WAHRE“ deutsche Hip-Hop ja in Frankfurt geboren wurde. Nun ja, da hat es mich ja in die richtige Stadt verschlagen. Ich nehme das mal als missionarischen Ansatz. Außerdem kann ich schon beobachten, dass der momentane Trend hin zu alternativem Auftreten in der Öffentlichkeit selbst in der Stadt von Moses P. und Sabrina S. angekommen ist.gangsta2.jpggangsta2.jpg

Baggy Pants auf dem Rückzug, Röhren-Retro-Rocker-Jeans im Anmarsch. Allerdings wird damit in Zeiten des „Marketing ‘Till Death“ auch eine Subkultur aufgeweicht, so dass man sich heute auch nicht mehr über Rapper mit Totenköpfen und Lederjacke wundert. Moderne Zeiten… Ich werde mich wohl nie an das Thema Sprechgesang gewöhnen können, gönne aber jedem seine musikalische Fasson. Nur will ich damit auf der Straße nicht blöd angemacht werden. Dann doch lieber die bettelnden Punks als die pöbelnden Halbstarken mit schiefem Deckel auf dem Kopf. Nicht ohne Grund bin ich im StudiVZ in der Gruppe: „Wenn mein Kind später Hip-Hop hört…dann kommt es ins Heim!“

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G’schicht’n aus dem Leben gegriffen

August 21, 2007

Moin Freunde der Nacht!

Heute mal eine kleine Episode, die wohl jedem anständigen Metaller eine Mischung aus gar schrecklicher Belustigung und Sorge um die Zukunft dieser Welt in die Knochen treibt (zumindest ging es mir so).

Bin ich doch heute morgen noch, ganz verschlafen, auf dem Weg von der Haustür zur S-Bahn als mir ein Individuum entgegen kommt. An sich ist das in einer Stadt wie Berlin ja nichts besonderes, wenn sich nicht folgende Situation ergeben hätte: der Typ trägt Baggypants und Kapu mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze und darüber ein schief aufgesetztes Basecap. Yeah Gangster! Als er ungefähr 10 Meter vor mir ist, kramt er in seiner Tasche rum und als er sein Handy rausholt, fällt doch glatt sein Feuerzeug herunter. Was macht er? Anstatt es aufzuheben, schaut er finster drein und kickt es weg. Getreu dem Motto „What the fuck?“. Aha, als er sich mir nun auf ca. 3 Meter genähert hat, verstehe ich auch die Musik, die über das Handy (natürlich auf laut gestellt) ertönt. Oder besser – ich verstehe die eine Textzeile, die mich innerlich zum lachen und zum heulen bringt: „…und seh ich Dich in meinem Block, dann brech ich Dir das Nasenbein…“. Ui, denk ich mir wat’n fieser Gangster! Aber die Krönung kommt noch – als er schon an mir vorbei ist, dreh ich mich nach vielleicht 15 Metern nochmal um. Und was muss ich da sehen? Ist der der Nachwuchsbösewicht zurückgelaufen und hat brav sein Feuerzeug aufgehoben. Haha….tja, ist halt rausgeschmissenes Geld wenn man sich von Muttis Taschengeld erst ein Neues kaufen müsste!

Drei Fragen ergeben sich da:

Wie kann man bloß morgens schon soooooooooooo „böse“ sein? Und wie kann man solche Mucke hören? Ist die Welt verloren?

Sinnierend bei Blast Beats und auf Gitarrenteppichen…

C.R. Matze \m/

Cheers!

Hab ich’s doch geahnt…

Juli 23, 2007

Nachdem C.R. Matze diesen sehr wissenschaftlichen Beweis seiner Vorliebe für Destruction und Sodom dargelegt hat, muss wohl auch ich mich diesem Test unterziehen. Und siehe da – anstatt mit Onkel Tom und Schmier um die Häuser zu ziehen, geselle ich mich lieber zum ollen Chuck (RIP) und Onkel Akerfeldt. Auf Deutsch:

Ich bin: Death Metal

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Du bist Death Metal. Mit dem Kopf durch die Wand ist deine Maxime, keine Kompromisse, der Tod ist die einzige Gewissheit. Du betrachtest dich als Individualist und zeigst das auch jedem, der es wissen will (und denen, die es nicht wissen wollen erst recht). Andere halten dich wohl einfach für einen ziemlich abgefuckten Freak, mit deinem Verhalten und deinen… ähh extravaganten Vorlieben gibst du ihnen durchaus berechtigten Anlass dazu. Aber es gäbe nichts was dir mehr am Arsch vorbeiginge… bleibt nur die Frage warum du es nötig hast Internet-Tests wie diesen zu machen.
Dein etwas angepassterer Cousin ist Melodic Death Metal, dein hässlicher Bruder ist Grindcore.

Wacken 2.0!