Tale of ROCK!°

September 5, 2007 by

Wahrer Metal braucht keine großen Posen! Und auf die Größe kommt es doch nicht immer an. Die Frage bleibt: Ist Kerry King (Slayer) ein besserer Gitarrist als îch?

Metal everywhere!

August 30, 2007 by

Wie heute in den Galaxien des Internet gefunden und damit bewiesen: Kaffeemaschine mit Metal-Faktor!

Grind on Demand

Hm…Grind geht bloß normalerweise irgendwie nicht mit „…geringem Geräusch…“ zusammen, wie mir jeder Grind-Metaller bestätigen könnte!

Cheers C.R. Matze!

\m/

Wie man sich selbst belustigt…

August 23, 2007 by

Das Leben ist meist schwer genug. Folglich sind es doch die kurzen Momente spontaner Belustigung, die immer wieder einen Silberstreif auf den sonst so trüben Horizont unseres Arbeitsalltags zaubern.

Quell meiner heutigen Belustigung war ich selbst – oder vielmehr eine meiner in Uppsala angefertigten Arbeiten. Da entdecke ich doch heute auf der Deckblatt dieses PR-Audits den folgenden Schreibfehler:

Schreibfehler

Oh man, und das auf der Titelseite! Wie gut bloß, dass weder der bewertende Professor, noch der Kunde für den wir das PR-Audit geschrieben haben, den Fehler bemerkt haben. Ui, ui, ui…sooooooooooooooooooo unterschwellig!

Rock’n Roll!

C.R. Matze   \m/

Stories from the other side…

August 22, 2007 by

…of the cage!

Les ich doch heute bei CNN vom nächsten (weil nach der Hip-Hopper Thematik) Alptraum aller Metaller:

Da wurde doch nach dem jährlichen Bierfestival in Belgrad ein 23-jähriger tot und halb aufgefressen im Bärenkäfig des Belgrader Zoos gefunden. Was lehrt uns also dieses Bild:

1. Wenn Du schon Trinkspiele mit einem Bären spielst – sieh zu, dass Du nie verlierst!

2. Wenn Du besoffen bist und einen ziemlich stabilen Gitterzaun mit dicken Gitterrohren vor Dir siehst, dann solltest Du drumherum laufen und nicht drüber springen!

3. Und ja, serbische Bären essen Menschen!

Bär hinter Gittern

 Cheers C.R. Matze \m/

Wenn mein Kind später Hip-Hop hört…

August 22, 2007 by

Moin und willkommen bei der Diskussion der Woche! Der Matze hat ein Fass ohne Boden aufgemacht. Selbst in der Kulturreihe „Hessen Zornig“ bei HR2 (ja ich höre HR2!) war das Thema Rap/Hip-Hop diese Woche ein Thema. Das Feature befasste sich sehr tiefgründig über die Herkunft der Rap Musik und kam zu der Erkenntnis, dass der „WAHRE“ deutsche Hip-Hop ja in Frankfurt geboren wurde. Nun ja, da hat es mich ja in die richtige Stadt verschlagen. Ich nehme das mal als missionarischen Ansatz. Außerdem kann ich schon beobachten, dass der momentane Trend hin zu alternativem Auftreten in der Öffentlichkeit selbst in der Stadt von Moses P. und Sabrina S. angekommen ist.gangsta2.jpggangsta2.jpg

Baggy Pants auf dem Rückzug, Röhren-Retro-Rocker-Jeans im Anmarsch. Allerdings wird damit in Zeiten des „Marketing ‘Till Death“ auch eine Subkultur aufgeweicht, so dass man sich heute auch nicht mehr über Rapper mit Totenköpfen und Lederjacke wundert. Moderne Zeiten… Ich werde mich wohl nie an das Thema Sprechgesang gewöhnen können, gönne aber jedem seine musikalische Fasson. Nur will ich damit auf der Straße nicht blöd angemacht werden. Dann doch lieber die bettelnden Punks als die pöbelnden Halbstarken mit schiefem Deckel auf dem Kopf. Nicht ohne Grund bin ich im StudiVZ in der Gruppe: „Wenn mein Kind später Hip-Hop hört…dann kommt es ins Heim!“

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G’schicht’n aus dem Leben gegriffen

August 21, 2007 by

Moin Freunde der Nacht!

Heute mal eine kleine Episode, die wohl jedem anständigen Metaller eine Mischung aus gar schrecklicher Belustigung und Sorge um die Zukunft dieser Welt in die Knochen treibt (zumindest ging es mir so).

Bin ich doch heute morgen noch, ganz verschlafen, auf dem Weg von der Haustür zur S-Bahn als mir ein Individuum entgegen kommt. An sich ist das in einer Stadt wie Berlin ja nichts besonderes, wenn sich nicht folgende Situation ergeben hätte: der Typ trägt Baggypants und Kapu mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze und darüber ein schief aufgesetztes Basecap. Yeah Gangster! Als er ungefähr 10 Meter vor mir ist, kramt er in seiner Tasche rum und als er sein Handy rausholt, fällt doch glatt sein Feuerzeug herunter. Was macht er? Anstatt es aufzuheben, schaut er finster drein und kickt es weg. Getreu dem Motto „What the fuck?“. Aha, als er sich mir nun auf ca. 3 Meter genähert hat, verstehe ich auch die Musik, die über das Handy (natürlich auf laut gestellt) ertönt. Oder besser – ich verstehe die eine Textzeile, die mich innerlich zum lachen und zum heulen bringt: „…und seh ich Dich in meinem Block, dann brech ich Dir das Nasenbein…“. Ui, denk ich mir wat’n fieser Gangster! Aber die Krönung kommt noch – als er schon an mir vorbei ist, dreh ich mich nach vielleicht 15 Metern nochmal um. Und was muss ich da sehen? Ist der der Nachwuchsbösewicht zurückgelaufen und hat brav sein Feuerzeug aufgehoben. Haha….tja, ist halt rausgeschmissenes Geld wenn man sich von Muttis Taschengeld erst ein Neues kaufen müsste!

Drei Fragen ergeben sich da:

Wie kann man bloß morgens schon soooooooooooo „böse“ sein? Und wie kann man solche Mucke hören? Ist die Welt verloren?

Sinnierend bei Blast Beats und auf Gitarrenteppichen…

C.R. Matze \m/

Cheers!

Wolves emerge

August 14, 2007 by

Manchmal kommen die Dinge unerwartet. So auch im Falle des neuen Albums der norwegischen Elektronik Avantgardeure ULVER. Über die Anfänge als Black Metal Projekt bis hin zum kakophonisch vertrackten letzten Album BLOOD INSIDE ist es mit der Informationspolitik der Norweger immer ein wenig verzwickt gewesen. So ist auch diese Neuigkeit fast an mir vorbei gegangen. SHADOWS OF THE SUN ist das neue Album betitelt. Es soll das eingängigste Teil der Bandgeschichte sein. Natürlich frei von Humor und Sonnenschein…Wer wissen will, wie sich sowas anhört der schaut mal auf MySpace nach. Ich bin auf jeden Fall gespannt! Und so ein altes T-Shirt aus den 90ern suche ich auch noch. Wer also eins über hat…

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The more things change

August 12, 2007 by

So meine Lieben. Nicht nur dass die Überschrift für ein Machine Head Album steht, so zeigt sie doch auch, dass sich Festival Persönlichkeiten über die Jahre treu bleiben. Bis auf die Wuschel auf dem Kopf sind wir drei (die CR MATZE, ALEX und CHRISTIAN) unübersehbar unseren Idealen des wahren Stahls treu geblieben. Posen 2.0! Ach ja, das Bild unten ist jetzt 5 Jahre alt! Keep Rockin‘ and Hail to the true Steel! Prost! –> Nun ja, in 8 Tagen. Bin immer noch auf Tabletten…

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Black Metal Panda

August 6, 2007 by

Papa! - T-Shirt [Farbe: weiß]

Nachdem wir erlebt haben, dass eine Misantrophentruppe wie Immortal aus Bergen eine Menschenmasse von mehr als 50.000 Leuten unterhalten kann, muss hier auch ein mal ein ehrliches Statement über Black Metal gemacht werden. Hinter all seinem bösen Immage ist bestimmt auch Abbath (Sänger und Gitarrist) ein lieber Kerl, der seine Blumen gießt und selber abwäscht. Und weil wir gerade bei den Pandabären sind…

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WACKEN 2.0°!

August 6, 2007 by

Freunde der Nacht!

We are back from Hell! Unser kleiner Ausflug in die Welt des wahren Stahls ist offiziell ein voller Erfolg gewesen. Aber alles der Reihe nach. Nach einer mehrstündigen Fahrt in Richtung Hamburg standen wir erst einmal fiese 6 (!) Stunden kurz vor Wacken. Problem: Es hatte über die letzten Tage so stark geregnet, dass Auto und Zelten getrennt werden mussten. Demnach gab es erheblichen Rückstau, weil alle Ankommenden umgeleitet werden mussten. Schließlich haben wir es aber trotzdem geschafft: Um 03:00 stand unser neuer HellDome an Ort und Stelle. Die neue Errungenschaft in Sachen Familienzelt sollte uns auch später noch gute Dienste leisten.

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Die nächsten Tage verliefen nach einem Schema: Hochquälen, Essen fassen (Matzes bevorzugte Nebentätigkeit: „In ein Steak fallen“), geile Bands checken, Essen, Band, Essen,…., Zelt finden, versuchen zu schlafen. Näheres wird hier noch aufgeführt werden. Ach ja, Trinken sollte natürlich auch in der Aufzählung sein. Ich musste mich allerdings in Enthaltsamkeit üben – Medikamente, leider! Ich sag Euch eins: der Deutsche Wald ist nicht mehr sicher. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder kleine Vampire angezogen. Dieses mal sah’s ein bisserl rot aus und darum gibt’s für mich jetzt lustige Pillen. Wacken ohne Bier, diesen Schmerz könnt Ihr Euch nicht vorstellen! Sei’s drum. Dosenstechen ging ja auch mit Red Bull… Und ich habe mehr von Festival mit bekommen als 99,99999% aller anderen Nasen. Prost!

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